Thunfisch im Food-Test

Im Salat, auf Pasta oder einfach ganz pur – Thunfisch aus der Dose passt immer. Wir haben sechs Mal "Echten Bonito" probiert.

Fishing for Compliments

Die schlechte Nachricht zuerst: Den weltweiten Thunfischbeständen geht’s leider schlecht.  "Überfischung" lautet das Schlagwort: Es werden mehr Fische aus dem Meer gezogen als neue schlüpfen und wachsen. Gerade Blau-und Großaugen-Thun sollte niemand mehr konsumieren. Am wenigsten betroffen ist der "Echte Bonito".

Auf diese Label sollten Sie beim Kauf achten! SAFE: Durch Vorgaben, Kontrollen und Begleitung der Trawler stellt dieses Label zwar sicher, dass keine  Delfine mitgefangen werden. Das gilt aber nicht für andere Fischarten, die beim Ringwadenfang mit im Netz landen. Kein Label für nachhaltig gefangenen Thunfisch! MSC: Label des unabhängigen, gemeinnützigen "Marine Stewardship Council", das für nachhaltig, ressourcen- und umweltschonend gefangenen Fisch vergeben wird.

Auf dem Prüfstand: Dose geöffnet, Aufguss abgegossen, geschnuppert, dann pur probiert. Im Anschluss ein Blick auf die Packungsangaben.


© Fotos: Bogdan Wankowicz | aus der LAVIVA März-Ausgabe 2018


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