Sonne tanken in Lissabon, Nizza oder Palma

Wenn Kälte in Ihnen Fluchtreflexe auslöst: Fahren Sie der Sonne entgegen! Tanken Sie in Nizza, Lissabon oder Palma de Mallorca Glück.

Eine Stadt wie ein Diva: Nizza

Das Hotel Negresco

Der Regen peitscht. Busse rasen durch die Pfützen entlang der Promenade des Anglais. Der Himmel? Keine Ahnung – man sieht ihn nicht vor tobendem Wetter. Ein nasser Vespafahrer mit blitzenden Augen und Knitterfalten im unverschämt braunen Gesicht zwinkert ergeben: „Bah, ça c’est Nice.“ Wie bitte? Das soll Nizza sein? Die Côte-d’Azur-Perle in der immerblauen Engelsbucht? Enttäuscht trollt man sich ins Hotel und wälzt den Reiseführer zwecks Schlechtwetter-Alternativen. Chagall-Museum, Matisse-Museum – oder doch lieber ein tröstender Luxustee in der Bar „La Rotonde“, die zum vornehmen Hotel „Negresco“ gehört?  Und während man noch blättert und seufzt, weil man drei Tage Regen auch zu Hause hätte haben können, schiebt sich ein Sonnenflecken vorsichtig über die verschnörkelte Balkonbrüstung. Eine halbe Stunde später ist keine Wolke mehr am Himmel.

Genau, das ist Nizza. Bisweilen zickig bis zum Abgewöhnen, dann wieder die Strahlendste von allen. Eine Diva, der man aufgrund ihres Stils alle Macken verzeiht. Um Nizzas Zauber zu verstehen, braucht es keine Jahre, es reichen drei Tage und drei Plätze.

Erstens: der Port Lympia. Am schönsten ist es hier am Hafen am Spätnachmittag, wenn die Sonne die bunten Häuser mit den Klappläden zum Leuchten bringt. Im Becken protzen VIP-Jachten neben unbeeindruckten Fischerbooten, in den Cafés sitzen Arbeiter auf dem Nachhauseweg oder Touristen, die die noch ungewohnte Wärme genießen. Im Februar erreichen die Temperaturen bis zu 13 Grad, da kann man schon mal vom Sommer träumen. Gleich um die Ecke warten haushohe Kreuzfahrtdampfer auf ihre Gäste, die schon morgen früh woanders aufwachen werden. Sollen sie doch. Wir bleiben – noch zwei Café Crème, bitte.

Zweitens: Le Vieux Nice. Vom Himmel bekommt man hier nicht viel mit, denn die Altstadt gibt sich wuselig mit ihren handtuchbreiten Gassen, Treppen, Schnickschnackläden und Wäscheleinen. Näher als hier kann man dem italienischen Erbe Nizzas nicht kommen. Aber wenn man Lust auf einen Snack hat, ist man hier goldrichtig. An vielen Stellen gibt es Socca, ein Kichererbsenfladen aus großen Pfannen. Ebenfalls Fast Food à la niçoise ist die Pissaladière, ein Zwiebelkuchen mit Sardellen. Sehr Hungrige genehmigen sich ein Pain Bagnat, ein Riesenbrötchen, in dem sich ein Salade niçoise versteckt. Maulsperregefahr: groß. Suchtfaktor: ebenso.

Aber nun nichts wie hin zu dem dritten, dem unvergesslichsten aller Nizza-Sehnsuchtsorte – das Meer! Alte Damen führen auf der weltberühmten Promenade des Anglais tapfer ihre Chanel-Pumps spazieren, kleine Mädchen Hello-Kitty-Fahrräder, Rollerblader ihre Wadenmuskeln. Im Sommer hat man keine Chance, einen der himmelblauen Eisenstühle zu ergattern, auf denen man zugucken kann, wie die Strandbars mit dem Frühjahrsputz beginnen. Natürlich könnte man auch ganz wunderbar Kunst angucken oder shoppen gehen. Doch das hier ist einzigartig. Blau oben (der Himmel), Blau unten (die Stühle), Blau vorn (das Meer). Ein einziges großes Glitzern. Das ist Nizza. Regengüsse und andere Launen? Pah, schon verziehen.

Tipps für eine Städtereise nach Nizza

Übernachten

Villa La Tour: Kleines Schmuckstück mitten in der Altstadt: Zimmer mit alten Balken und zarten Blümchenmustern, dazu eine verwunschene Dachterrasse mit Blick über Vieux Nice. DZ ab 48 Euro. (4 Rue de la Tour, www.villa-la-tour.com)

Villa Rivoli: Winziger Garten, grüne Klappläden, Zimmer mit Schlösschen-Flair – und das alles etwa 100 Meter von Kiesstrand und Einkaufsstraßen entfernt. Was will man mehr? DZ ab 79 Euro. (10 Rue de Rivoli, www.villa-rivoli.com)

Essen, trinken, feiern

Le Bistrot d’Antoine: Tolles französisches Essen ohne Chichi und zu sehr fairen Preisen (Hauptgerichte ab 12 Euro). Einziger Nachteil: Das charmante Altstadt-Bistro ist immer rappelvoll. (27 Rue de la Préfecture)

Club Nautique: Pst, Geheimtipp: Fünf Minuten vom Kreuzfahrtterminal entfernt liegt der Segelklub von Nizza. Das Plat du Jour kostet 12 Euro, Getränke die Hälfte von den normalen Restaurantpreisen, und die Terrasse liegt direkt über dem Meer! (50 Boulevard Franck Pilatte – Winterschließzeiten beachten!)

Shapko Bar: Bar-Jazz bei Kerzenlicht, aber auch neue Bands oder Karaoke-Abende – in diesem Kleinod feiert Nizza die Nacht. (5 Rue Rossetti, www.shapko.com)

Nicht verpassen

Fenocchio: Lavendel, Milchreis, No linkhandler TypoScript configuration found for key tx_news_domain_model_news.., Lakritz: Nizzas erster Eisladen am Platz gilt mit seinen über 100 Sorten als bester der Côte d’Azur. (Stammhaus: 2 Place Rossetti, www.fenocchio.fr, Kugel 2 Euro)

Galeries Lafayette: Viel Shopping-Lust, wenig Zeit? Da müssen Sie hin: Alle französischen Marken von Comptoir des Cotonniers bis Maje in einem Kaufhaus, viele Sparaktionen. Tipp: Mit einem Werbeblättchen aus dem Tourismusbüro zahlen Touristen 15 Prozent weniger! (6 Avenue Jean Médecin, Touristenbüro: 5 Promenade des Anglais)

Villefranche-sur-Mer: Schöner als jede Postkarte: 15 Busminuten die Küste entlang (Linie 100), und man ist da, in diesem nostalgischen französischen Badeort am Hang. Durch die Altstadt bummeln und dann am reizenden Mini-Hafen einen Loup de Mer mit No linkhandler TypoScript configuration found for key tx_news_domain_model_news.. essen. Perfekt.

Autor: Natali Michaely


Lissabon - ein Paradies für Flaneure

Wann genau das Gerede von der Melancholie begonnen hat, kann heute niemand mehr sagen. Möglicherweise hat ja irgendwann ein Reiseschriftsteller in einer Fado-Bar gesessen, der klagenden Musik gelauscht und so lange behauptet, die Menschen hier seien trauriger als anderswo, bis irgendwann feststand: Dieses Lissabon ist eine melancholische Stadt. Gründe für eine solche Wehmut ließen sich in der Geschichte Portugals ja auch genügend finden – der Verlust der Seeherrschaft, nie Fußballweltmeister, und jetzt auch noch die Euro-Krise. Da sei es doch kein Wunder, dass ganz Lissabon abends trübsinnig bei Wein und Stockfisch sitze und über die glorreichen, längst vergangenen Zeiten sinniere. Was natürlich alles ausgemachter Blödsinn ist. Lissabon soll traurig sein? Von wegen! Lissabon ist heiter! Ist beschwingt und liebt das Leben, und wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen an ihr kitzeln und alles draußen sitzt, dann ist Portugals Hauptstadt möglicherweise der beste Ort der Welt, um den Winter zu vergessen.

Das hier gleich mal vorneweg: Lissabon lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Was vor allem daran liegt, dass diese Stadt es irgendwie geschafft hat, in jedem Viertel und an jeder Straßenecke interessant zu sein – Lissabon ist sozusagen eine stadtweite Sehenswürdigkeit. Das fängt an der monumentalen Praça do Comércio am Ufer des Tejo an, setzt sich fort an den Avenuen mit ihren historischen Herrenhäusern und gilt vor allem für die Hügel östlich und westlich. Ins Bairro Alto geht man tagsüber zum Shoppen und abends zum Essen und Feiern. Und die Alfama ist das alte Lissabon, ein Viertel der steilen Gassen, in denen man an winzigen Bäckereien und schlafenden Katzen vorbei zu den Miradouros, Lissabons Aussichtspunkten, gelangt. An klaren Frühlingstagen reicht der Blick bis in die Unendlichkeit, und die Möwen zetern in der Luft, und der warme Wind wuschelt in den Haaren. Müde? Dann ab in die Straßenbahn! Die berühmteste ist die Tram 28, sie rattert manchmal durch derart enge Gassen, dass man Lissabon ins Wohnzimmer schauen kann: Kinder bei den Hausaufgaben, flackernde Fernseher, ein junges Paar, das sich küsst. Aus- und Zusteigen darf man überall. Wenn auf der anderen Straßenseite ein nettes Café lockt zum Beispiel. Der Duft aus einer Pasteleria zu verführerisch ist. Oder im Schaufenster eines Geschäfts tolle Handtaschen liegen.

Am Abreisetag wird man sich ärgern, dass man nur ein langes Wochenende Zeit hatte. Und wissen, dass der nächste Lissabon-Besuch kommen wird, am besten ganz bald. Und die Melancholie? Die lässt sich tatsächlich finden. Dazu muss man abends dann aber schon in ein Fado-Restaurant gehen. Und den Liedern zuhören, die tatsächlich sehr wehmütig klingen. Meistens handeln sie davon, wie es ist, Lissabon zu verlassen.

Tipps für eine Städtereise nach Lissabon

Übernachten

Fenix Garden: Modernes Haus etwas außerhalb des Zentrums, aber direkt an einer U-Bahn-Station. Schöne Zimmer, gutes Frühstücksbüfett, zuvorkommende Angestellte. DZ ab 53 Euro. (Rua Joaquim Antonio de Aguiar, 3, www.hfhotels.com)

Dom Carlos Liberty: Im Herzen der Stadt und ein super Preis-Leistungs-Verhältnis: Hier wohnt man ideal, wenn man über ein langes Wochenende nach Lissabon möchte. Die Avenida da Liberdade ist um die Ecke. DZ ab 73 Euro. (Rua Alexandre Herculano, 13, www.domcarloshoteis.com)

Essen, trinken, feiern

Tágide: Für den romantischen Abend zu zweit: sanftes Licht, leise Musik und ein umwerfender Blick über Stadt und Fluss. Portugiesische Küche, Hauptgang ca. 14 Euro. (Largo da Academia de Belas Artes, 18–20)

Café a Brasileira: Das berühmteste Café der Stadt – seit 1905. Im Frühling und Sommer kann man wunderbar draußen sitzen, oft spielen Bands oder Musiker. (120, Rua Garrett, am Lago do Chiado)

Wine Bar do Castelo: Weinbar, die auch Portwein-Degustationen anbietet – und viele Sorten Vinho Verde. Ein netter Ort, um einen langen Sightseeing-Tag ausklingen zu lassen. (Rua Bartolomeu de Gusmao, 13)

Nicht verpassen

Fado: Viele Reiseführer empfehlen Bars in den hintersten Gassen der Alfama und warnen vor den angeblich touristischen Restaurants in der Nähe der Sehenswürdigkeiten. Aber ganz ehrlich: Ein Neuling wird da keine Unterschiede hören. Guten Fado gibt es z. B. im „Clube de Fado“, Rua S. João da Praça, gleich an der Kathedrale Sé.

Linie 28: Die Strecke beginnt am Largo Martim Moniz (Haltestelle an der Westseite des Platzes) und führt quer durch die Stadt bis zum Cemetério dos Prazeres im Westen. Das Ticket kostet 1,35 Euro.

Oceanário: Fünf Millionen Liter Seewasser, 450 Spezies und mehr Haie, als man jemals sehen wird, ohne nass zu werden – ein Besuch in Lissabons Ozeanarium (www.oceanario.pt) ersetzt glatt den Tauchurlaub im Roten Meer. Lieblinge sind die Seeotter Eusébio und Amália, denen man stundenlang zuschauen könnte.

Autor: Stefan Nink


Palmas Himmel ist im Februar ein Traum

Frühmorgens ist es am schönsten. Wenn man zwischen aufgeregten Spatzen die Rambla zum Hafen runterspaziert, die Blumenhändler grell gefärbte Chrysanthemen vor ihren Buden postieren und sich auf einmal dieses gigantische Bauwerk in den Blick schiebt: die Kathedrale! Wie eine Glucke thront sie über Palma, guckt würdevoll aufs Meer, auf die weißen Jachten und die Palmen entlang der Uferpromenade. Wer jetzt arbeiten muss, hat Pech gehabt und riskiert nur einen schnellen Blick. Wer Zeit hat, kehrt in eins der Touristencafés an der Straße zum Passeig Maritim ein und genießt die Aussicht. Kulinarische Wunder wird man nicht erleben, aber der Café Cortado ist wie fast überall hier großes Kino. Eine Ensaïmada, eine puderzuckrige Hefeschnecke, können Sie sich ja genehmigen, wenn Sie später an der Bäckerei „Forn des Teatre“ vorbeikommen – wer die grüne Jugendstilfassade passieren kann, ohne reinzugehen, muss ein seltsamer Mensch sein. Aber jetzt heißt es erstmal gucken und genießen. Zu Hause eisglatte Autobahnen, hier eine sanfte Brise und 15 Grad, die sich anfühlen wie 20. Die ältere Palmesanerin am Nebentisch seufzt theatralisch und holt ihren Fächer raus. Na ja, man muss es ja nicht übertreiben.

Das Kontrastprogramm spielt sich in dunklen Altstadtgassen ab: D’alt Vila, die Oberstadt gleich neben dem Gotteshaus. Natürlich kann man jetzt den Schildern zu den arabischen Bädern, zum Museu de Mallorca oder zum Almudaina-Bogen folgen. Aber eigentlich machen das nur Spielverderber. Wer mutig ist, lässt sich treiben. Zwar kann es einem hier schon etwas mulmig werden, wenn die Schritte einsam hallen und man schon nach der dritten Gabelung die Orientierung verloren hat, aber überall warten kleine Wunder. Hinter einem Gitter versteckt sich einer der blumengeschmückten Patios, die an die alte Pracht der Stadtpaläste erinnern, eine Ecke weiter baumeln rote Sobrasada-Würste vor einem überladenen Mini-Laden. Unter uns: Die Würste kann man getrost baumeln lassen – ihr Salz- und Fettgehalt ist nur für Pferdemägen geeignet. Aber ein Foto muss sein! Wenn noch mehr kleine Shops auftauchen, sind Sie im Treppenviertel gelandet. Jetzt bitte dringend auf den Stadtplan gucken, denn ohne Abstecher zur Plaza Weyler darf man Palma nicht verlassen. Um das Rondell, das unsentimental als Parkplatz missbraucht wird, stehen ein paar Modernismusperlen, die Schnappatmung bereiten, so das Grandhotel des Architekten Lluís Domènech i Muntaner. Wer wohl da wohnt? Wenn der Neid sich wieder gelegt hat, sollte man noch schnell die nahe Avinguda Jaume III samt umliegenden Straßen erkunden. Neben Läden, in denen man günstig Lederschuhe made in Spain bekommt, warten Modeketten wie Zara und Mango, kleine Boutiquen, aber auch Top-Designer wie Jimmy Choo.

Hunger? Kein Problem, Palma ist pflegeleicht. Fast an jeder Ecke findet man eine nette Bar, die Tapas oder Bocadillos serviert. Wen die Füße noch ein paar Meter tragen, der sollte das „La Boveda“ in Hafennähe aufsuchen. Die Pimientos de Padrón sind nirgends besser, das Pa Amb Oli, Brot mit Knoblauch, Tomate und Olivenöl, macht glücklich – und abends kriegt man in der Institution mit den Kachelwänden, die an das maurische Erbe der Stadt erinnern, sowieso keinen Platz. Spätestens, wenn ab halb zwei mittags die Rollläden der Geschäfte herunterrasseln, wird es dann ruhig in den Straßen. An der Hafenpromenade riecht es nach Orangenblüten, auf einem Holzpfosten im Meer formen Kormorane ein bizarres Standbild. Niemals ist der Himmel über Palma so blau wie im Februar, wenn auf der Insel die Mandelbäume blühen. Einatmen, ausatmen und sich freuen: Morgen ist auch noch ein Tag!

Tipps für eine Städtereise nach Palma

Übernachten

Hotel Born: Familiär geführtes kleines Hotel in einem restaurierten Stadtpalast aus dem 16. Jahrhundert im Zentrum. Im ruhigen, palmenbestandenen Patio wird das Frühstück serviert. DZ ab 82 Euro. (Carrer Sant Jaume 3, www.hotelborn.com)

Hotel Almudaina: Sehr zentral gelegenes, frisch renoviertes Haus mit modernen Zimmern, blumengeschmückter Dachterrasse und tollem Blick über Stadt und Hafen. DZ ab 114 Euro, Wochenendtarif ab 96 Euro. (www.hotelalmudaina.com)

Essen, trinken, feiern

Bar Bosch: Der klassische Treff in Palma für jedermann – laut, voll und ein Muss. Berühmt für seine Langostas, warme Brötchen mit luftgetrocknetem Schinken, und zum Leute-gucken. (Plaça del Rei Joan Carles I)

Cappuccino Palau March und Sant Miguel: Zwei der insgesamt fünf Cafés derselben Kette, eines in der Unterstadt (im Palau March), eines in der Oberstadt (Carrer Sant Miquel 53) – beide in Altstadtpalästen mit einer Riesenpalette an Cafés und kleinen Speisen. (www.grupocappuccino.com)

La Bóveda: Tapas-Institution. Ab 13.30 und ab 20.30 Uhr geöffnet, So geschl. (Carrer sa Botería 2)

Nautic: Im ersten Stock des durch die Mitgliedschaft des spanischen Königs berühmt gewordenen Jachtclubs Real Club Náutico liegt dieses Nobelrestaurant. Aber keine Angst: Man kann es auch im ganz normalen Outfit besuchen. Kaiserblick auf das nächtliche Palma und ein Meer von Masten und – durchaus bezahlbar! (Abendmenü 45 Euro inkl. Wein, Muelle San Pedro 1, www.nautic-restaurant.com)

Opio-Bar: Im Designhotel Puro. Ab 22 Uhr füllt sich dieser Szene-Treff in einem coolen, durchgestylten, aber durch tolle DJs stündlich heißeren Ambiente. (La-Lonja-Viertel, Carrer Montenegro 2)

Nicht verpassen

Bunyols Boníssims: Typisch mallorquinische heiße Kartoffelkrapfen in Donutform, mit Zucker überstreut. (Tüte 4 Euro, Carrer San Miguel 4)

El Ganso: Spanische Modemarke mit Kleidung und Schuhen im College-Look. Besonders verlockend: die vielen Sneakers-Modelle mit unterschiedlichen Karomustern. (Carrer Unió 13)

Bahnausflug nach Sóller: Gerade in den Wintermonaten lohnt die Fahrt mit der nostalgischen Schmalspurbahn durch 13 Tunnel nach Sóller. Orangenbäume satt! (Abfahrt an der Plaza España, Rückfahrkarte: 17 Euro, www.trendesoller.com)

Castell de Bellver: Wer im Viertel El Terreno auf den Berg kraxelt, auf dem die kreisrunde Festung liegt, wird reichlich belohnt: Der Ausblick über die gesamte Bucht von Palma ist atemberaubend, die Ruhe hier oben magisch.

Autor: Petra Rossbach


IVAs Blog

Netzfundstücke, Hilfreiches, Schönes: Hier schreibt IVA über alles, was sie bewegt.

LESEN
Gewinnspiele

Aktuelle Gewinnspiele aus den Bereichen Beauty, Mode, Reise und Design!

Mitmachen