Zum Verlieben! Valentins-Dessert
14
Feb

Zum Verlieben! Valentins-Dessert

Lippen aus Erdbeeren mit Mango-Sosse - verführt auch Valentinstags-Muffel

Küche

Wild nach deinem Erdbeermund

Eigentlich bin ich Valentinstagsgegnerin. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich hab nichts gegen Rosen, Pralinen, Liebesschwüre und sonstiges Romantikprogramm.

Aber alles an einem Tag und auf Zwang? Nein, danke. Und wieso soll man schöne Sachen nur an einem Tag im Jahr machen, sagen und gesagt bekommen? Das ist wie, als ob nur einmal im Jahr Nachtisch bekäme. Indiskutabel!

Dieses Dessert passt zu jedem Tag, weil es einfach und schnell geht und sogar gesund ist. Es heißt "Wild nach deinem Erdbeermund" und man braucht dafür folgende Zutaten:

Für den Erdbeermund: 200 g Erdbeeren (kleine Stücke), 125 ml frischen Orangensaft, 2 getrocknete Feigen (Stücke), 1/2 (gestrichene) TL Agar-Agar-Pulver  Für die Mangososse -  1 reife Mango, Stücke, 100 ml frischen Orangensaft, 2 EL Soyasahne, 1 TL Zitronensaft, 1/2 TL Bio-Zitronenschalen (fein gehackt)

2 Portionen Liebe, bitte!

So geht's:
Erdbeeren, Orangensaft und Feigen im Mixer pürieren und durch ein Sieb streichen. Das Erdbeerpüree in einen kleinen Topf geben. Das Agar-Agar-Pulver mit 3 EL Wasser glatt rühren und mit dem Schneebesen unter das Erdbeerpüree mischen. Unter Rühren zum Kochen bringen und 1 Minute unter Rühren leicht kochen.Erdbeerpüree in kalt ausgespülte, abgetrocknete Mund- , Herz- oder Sternförmchen (Eiswürfelförmchen) gießen und zum Festwerden 2 bis 3 Stunden kalt stellen. Beim Anrichten etwas Mangosoße (siehe unten) auf kleinen Tellern verteilen und die Erdbeermünder daraufsetzen.

 

Mangososse

Mit dem Mixstab aus Mango, Orangensaft, Sojasahne und Zitronensaft eine glatte Creme mixen. Zitronenschale unterrühren.

So geht's schneller

Die Soße statt mit frischer Mango mit 150 g Mangopüree aus dem Glas oder aus der Dose zubereiten. 100 % reines Mangopüree gibt es im Naturkostgeschäft oder in asiatischen Lebensmittelgeschäften.

Buchtipp

"Vegan Fasten" von Elisabeth Fischer / Kneip Verlag Wien

Foto: Ulrike Köb