Rosé-Weine im Food-Test

Ein paar Jahre war er völlig von der Bildfläche verschwunden, jetzt erlebt er ein Revival: der Rosé. Also hat sich die LAVIVA-Redaktion über sechs Sorten hergemacht und nachgeschmeckt.

Was ist das überhaupt, Roséwein?

"Wahrscheinlich schüttet der Winzer einfach Rot- und Weißwein zusammen", vermuten viele. Tatsächlich aber werden Roséweine aus roten Trauben hergestellt. Entweder presst der Winzer diese und verarbeitet den hellrosa Most (den Saft) sofort weiter. Oder die gequetschen Trauben und ihr Saft kommen für ein paar Stunden in einen Gärtank (mazerieren), dann wird der rosa Most abgelassen und „vinifiziert“, also zu Wein gemacht. Roséweine können also auch sortenrein (nur aus einer Rebsorte) sein. Beste Trinktemperatur: ca. 10 °C, also nicht ganz kühlschrankkalt.


© Fotos: Jasmin Dorles; PR | aus der "LAVIVA"-Ausgabe Juni 2017


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