Dicke Regentropfen für leckeres Gemüse

Was haben kleine Kinder und Gewächshausbauern gemein? Sie lieben Regen

Advertorial

Während die einen freudekreischend in die Pfützen springen und mit ausgestreckter Zunge den Kopf gen Himmel strecken, sammeln die anderen das kühle Nass in großen Wasserbecken vor ihren Glasgewächshäusern.

Was sich nach Swimmingpoolatmosphäre anhört, ist ein entscheidender Faktor für den sicheren Gemüseanbau im Glasgewächshaus.

Durch den Verzicht auf Oberflächenwasser haben gefährliche Keime keine Chance.

Die Anbauer führen den Regen gereinigt einem geschlossenen Wassersystem zu, das sich wie ein feines Netz aus Wasseräderchen durch das Gewächshaus erstreckt.

Und wie Adern unseren Körper mit Blut versorgen, erhalten die Pflanzen vom kleinen Trieb bis zur vollen Reife so täglich ausreichend Flüssigkeit.

Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau

Wie wir Menschen trinken auch Tomate, Paprika & Co. während ihres Wachstums mal mehr, mal weniger. Verbrauchen die Pflanzen weniger Wasser, als an ihre Wurzeln gelangt, versickert das überschüssige Nass nicht im Erdreich. Das Wasser sammelt sich am Boden, wird gereinigt und steht für den erneuten Einsatz bereit. Mit diesem Wasserkreislauf arbeiten die Gewächshausbauern sparsam wie eine schwäbische Hausfrau – kein Tropfen geht verloren.

Erfahren Sie mehr über den Gemüseanbau im Glasgewächshaus und wie Mensch, Tier und modernste Technik Hand in Hand arbeiten.

Mehr Informationen über Gemüse aus Glasgewächshäusern finden Sie unter:
www.sicher-ist-lecker.de


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