Fastenformen

Es gibt verschiedene Formen des Heilfastens: Wir stellen die bekanntesten Fastenformen von Wasser- über Schleim- bis zu Rohsäfte-Fasten vor.

Heilfasten: Welche Arten des Fastens gibt es?

Heilfasten: Welche Arten des Fastens gibt es?

Heilfasten mit Wasser

Hierbei trinken Sie ausschließlich Quell- oder Mineralwasser. Allerdings mindestens drei Liter am Tag.

Heilfasten mit Tee

Auch hier gilt die Faustregel: Null Kalorien! Allerdings sind neben Mineralwasser noch einige Tassen ungesüßte Kräutertees erlaubt - auch ohne Honig!

Schleimfasten

Wer einen empfindlichen Magen- oder Darm besitzt, sollte ihm eine Auszeit gönnen. Dafür eigenen sich Hafer-, Reis oder Leinsamenschleim. Dafür z.B. das Getreide in 1/2 Liter Wasser aufkochen und einige Zeit köcheln lassen. Danach vom Herd nehmen und die Masser durch ein Sieb streichen. Den Sud schluckweise trinken.

Fasten mit Säften

Drei bis Fünfmal täglich ist neben Wasser ein Glas frischgepresster Saft erlaubt. Am besten dazu Wasser trinken.

Molkefasten

Ergänzen Sie Ihre Kräutertee und Saftkur durch einen Liter Molke am Tag. Diese ist besonders eiweißangereichert und ist geeignet für eine Fastenkur von sehr schlanken Menschen oder die zweite Hälfte einer längeren Fastenkur.

Buchinger-Fasten

Es ist die geeigneste Form des selbstständigen Fastens Zuhause. Nach dem deutschen Arzt Otto Buchinger (1878–1966) sind sind neben Wasser, Tees, Säfte auch heiße Gemüsebrühen erlaubt.


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