Überleben im Großraumbüro

Wer drinsitzt, will meistens nur eins: schnell wieder raus! Sieben Strategien zum Durchhalten im "Open Office".

Monika Dittombée

Links niest einer quer über die Tastatur, rechts schwärmen zwei Kolleginnen über den neuen George-Clooney-Film, am leeren Schreibtisch vor der Nase schrillt das Telefon ununterbrochen, während sich von hinten der Chef anpirscht: ein Albtraum? Nein, eine ganz normale Momentaufnahme aus dem Alltag im Großraumbüro!

Längst belegen Studien, dass Angestellte in Mehrpersonenbüros häufiger krank werden, sich gestresster fühlen und weniger produktiv sind. Je mehr Menschen in einem Raum, desto größer die Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen, so ein Studienergebnis der Hochschule Luzern. Doch viele Arbeitgeber halten daran fest, dass ein offener Raum die Kommunikationskultur fördern würde – und nebenbei spart man natürlich Miet- und Energiekosten.

Ein Grund zum Heulen? Nicht ganz. Überleben ist möglich! Falls man die Kunst beherrscht, die Vorteile der Gemeinschaft zu nutzen und die Nachteile spielerisch auszublenden. Wie das geht? Zum Beispiel mit unseren sieben Überlebenstipps.


© Fotolia | aus der "LAVIVA"-Ausgabe Juni 2012


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