Swap it! Kleider tauschen statt kaufen

Flohmarkt war gestern, Swap-Party ist heute: Wir erklären, was Sie bei der Organisation der perfekten Kleider-Tausch-Fete beachten müssen.

Der neue Trend: tauschen statt kaufen

"To swap" heißt nichts anderes als "tauschen". Wenn Sie auch Lust haben, Ihren Kleiderschrank zu bereichern, ohne das Konto zu belasten, ist eine Swap-Party genau das Richtige für Sie. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre eigene Mode-Tausch-Fete organisieren.

Die Party-Basics

  1. Laden Sie 10-15 Freundinnen und Bekannte ein. Ziel ist es, eine möglichst große Auswahl an Größen und Geschmäckern zu erzielen.
  2. Schreiben Sie auf die Einladung, dass die Kleider unbedingt noch tragbar sein und vor der Party gewaschen werden sollten. Accessoires wie Taschen, Gürtel oder Tücher können natürlich auch mitgebracht werden.
  3. Stellen Sie sicher, dass Sie möglichst zwei große Ganzkörper-Spiegel aufbauen. Im Freundeskreis finden Sie sicher welche, die sie ausleihen können (falls nicht vorhanden).
  4. Trennen Sie in einem Zimmer mit Betttüchern provisorische Umkleidekabinen ab, damit schüchterne Besucherinnen sich umziehen können. Oder bestimmen Sie einfach ein Zimmer als Umkleideraum.
  5. Stellen Sie entweder Kleiderstangen mit Bügeln auf (diese können auch von den Gästen mitgebracht werden) oder legen Sie die Tausch-Objekte ordentlich gefaltet auf große Tische.
  6. Speis und Trank darf auch nicht fehlen: Jeder Gast bringt einfach etwas mit! Verteilen Sie vorher einfach, wer was mitbringt.
  7. Fragen Sie zwei bis drei Freundinnen, ob sie Ihnen bei der Vorbereitung und beim Aufräumen helfen.

Die Swap-Regeln

  1. Jeder geht mit so vielen Kleidern nach Hause, wie er eingebracht hat. Sie können dazu Chips oder Nummern-Kärtchen verteilen, die eingetauscht werden.
  2. Keine Kleider mit nach Hause nehmen, die nicht anprobiert wurden!
  3. Wenn zwei Personen dasselbe Kleidungsstück haben möchten, haben Sie mehrere Möglichkeiten, dies entscheiden zu lassen: Werfen Sie eine Münze oder lassen Sie die Partygemeinschaft entscheiden, wem das Kleid oder der Pullover am besten steht. Es sollte aber klar sein, dass bei einer solchen „Wahl“ niemand beleidigt wird.
  4. Überlegen Sie sich, wie das Tauschen ablaufen soll. Lassen Sie Ihre Gäste zum Beispiel die Reihenfolge, wer zuerst anfängt, erwürfeln. Jeder der dran ist, sollte sich maximal drei Teile aussuchen dürfen.
  5. Schicken Sie mit der Einladung auch die Swap-Regeln mit und hängen Sie diese am Partyabend gut lesbar auf.
  6. Wichtigste Regel: Ihre Swap-Party Spaß soll machen! Seien Sie also nicht beleidigt, wenn Sie ein bestimmtes Kleidungsstück nicht bekommen haben.
  7. Kleidung, die übrig bleibt, bringen Sie einfach zu einer Kleidersammelstelle, wie z. B. von der Caritas oder dem Deutschen Roten Kreuz.

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