Badezusätze: So wirken Lavendel, Melisse und Co.

Wenn es stürmt und regnet, ist ein heißes Bad genau das Richtige. Es kann entspannen oder beleben - je nachdem, welche Badezusätze man verwendet.

Die Südsee-Insel für Zuhause

Der Arbeitstag hat mal wieder alles von einem abverlangt. Und obendrauf sorgt das graue Winterwetter für miese Laune. Gedanken an eine Spontanflucht machen sich im Kopf breit. Wie schön wäre es jetzt, auf einer Südsee-Insel zu sein? Glücklicherweise gibt es eine günstige Alternative: die Badewanne.

Ein Schaumbad kann genauso entspannend sein wie ein Kurzurlaub. Das warme Wasser lockert verspannte Muskeln, die Nerven beruhigen sich und Stress löst sich im Badeschaum auf. Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Das Wasser sollte nicht zu heiß sein. Um Haut und Kreislauf nicht zu sehr zu belasten, sollte die Temperatur zwischen 35 bis 38 Grad liegen und das Bad nicht länger als 20 Minuten dauern.

Noch wirksamer wird ein Bad durch Badezusätze. Besonders effektiv sind ätherische Öle. Wie welches wirkt, lesen Sie in unserer Bilderstrecke.

Tipp: Ätherische Öle lösen sich nicht im Wasser auf. Damit sie nicht auf der Oberfläche schwimmen, sollte man einen Emulgator verwenden. Mischen Sie einfach zwei bis drei Esslöffel Vollmilch, Sahne oder Honig in das Wasser, damit sich das Öl gleichmäßig verteilt. Außerdem sollten Sie darauf achten, natürliche ätherische Öle zu verwenden. Synthetische riechen zwar ähnlich, haben aber nicht die gewünschte Wirkung.


© Fotolia, Getty Images, Istockphoto


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